Der neue Schätzing
Ich schätze, ich schätze, dass ist ein ungeheuer gutes Buch und stehe mit meiner LIMITierten Auflage sabbernd an der Kasse bei Thalia.
Jetzt anderthalb Wochen später ist mein Speichel getrocknet.
Ich wollte auf dem Mond sein. 2025. War ich auch kurz, aber jetzt bin ich in China und suche wen. Eigentlich weiss ich aber nicht warum und wenn ich noch nicht weiss warum, sollte es eigentlich wenigstens spannend sein. Ist aber nur so lala.
Bei „Der Schwarm“ wars schon alleine spannend, weil ich unter Wasser war, soundsoviel Atmosphären Druck auf mir lasteten und ich abends bevor ich das Licht ausmachen wollte erstmal noch mit meinem Leberwurstbutterbrot in die Dekompressionskammer musste.
Wenn ich mir nen Buch über „Was man in China alles suchen kann“ hätte kaufen wollen, wäre ich bis jetzt total glücklich. Bin aber erst auf Seite 463 und noch voller Hoffnung. Das kann doch nicht so weitergehen!!! Auf ein Buch was nur 200 Seiten hat umgerechnet wäre ich ja eigentlich erst auf Seite 23 (dem aufmerksamen Leser wird nicht entgangen sein, dass das hier nur eine grobe und wahrscheinlich völlig falsche Rechnung war, aber egal). Also komm, Schätzchen! Wirf den Turbo an.
Fortsetzung folgt……
November 7, 2009 um 4:26
[...] Einen Tusch bitte! Die liebe Lesebühnenkollegin Barbara Rademacher hat sich nun ebenfalls ein Blog zugelegt und ist noch etwas skeptisch, ob das jetzt besser ist, als mit Trommeln zu kommunizieren. Dafür trommelt sie aber gleich weiter, über den neuen Schätzing. [...]